Ubuntu ist das populärste Betriebssystem (OS – für operating system), das auf GNU/Linux basiert. Es ist das OS, das why! für seine Computer gewählt hat. Ubuntu ist eine freie Software (FLOSS für free libre and open source software). Ubuntu ist kostenlos und Sie werden es jederzeit durch ein anderes Betriebssystem ersetzen können, falls Sie dieses für leistungsfähiger oder passender halten.
Das Ubuntu Software Centre bietet ihnen tausenden freier Programme zum Download an. Grundlegende Programme (wie der Webbrowser Firefox oder der Media-Player VLC) sind Teil von Ubuntu 12.04 LTS (long term support), andere können sofort auf die why! Computern installiert werden

LibreOffice

LibreOffice ist eine leistungsfähige Office-Suite, die sich nicht hinter Microsoft Office verstecken muss. LibreOffice bietet: Textverarbeitung, Serienbrief-Funktion, Zeichnungen, Allzweck-Tabellenkalkulation, Multimedia-Präsentationen und ein Datenbankmodul.




Thunderbird

Thunderbird ist ein freies E-Mail-Programm, das Ihnen erlaubt, Versandlisten zu erstellen (Gruppen), spezifische Fusszeilen für jedes Email-Konto zu definieren – falls Sie mehrere Email-Konten haben – und die für Sie wichtigen Mails auch lokal (anstatt irgendwo in der cloud) zu sichern.



Shotwell

Shotwell ist eine sehr benutzerfreundliches Programm, um ihre Fotos leicht zu übertragen, zu kommentieren, zu korrigieren und zu ordnen.




Openshot

Openshot erlaubt es, Videodateien (full HD) zu bearbeiten, einen Film mit Übergängen und Filtern zu schneiden, eine Tonspur zu mixen und 3D-Effekte zu realisieren.



Spiele

Man findet tausende Videospiele für GNU/Linux, und dank Wine können Sie auch viele der beliebtesten Microsoft-Spiele laufen lassen. Das Go-Spiel ist ein tausendjähriges Spiel, das Sie wirklich fesseln könnte…



GNU/Linux

Das GNU/Linux Betriebssystem ist eines der berühmtesten Beispiele für freie Software (FLOSS: free libre and open source software). Die Lizenz erlaubt es Ihnen nicht nur, solche Programme gratis zu nutzen, sie können auch den Quellcode studieren, ändern und weitergeben.
Damit sich diese Dynamik noch weiter entwickelt, können auch Sie zum Aufschwung der freien Open Source Programme beitragen. Sie können neue Versionen testen, Fehlerrapporte dem Herausgeber zukommen lassen, anderen Anwender auf den Foren helfen oder für ein Projekt dass Ihnen besonders nützlich war der Projektgemeinschaft eine kleine Spende zukommen lassen.
Die Herausgeber von proprietären Programmen können enorme Gewinnmargen erzielen (bis zu 60% des Umsatzes!) da sie von einer de-facto Monopolposition profitieren können. Im Gegensatz, da die Rechte der freien Open Source Programme nicht verkauft werden, müssen die Entwickler von freien Open Source Programmen sich mit dem generierten Mehrwert, Beratung, Support, Parametrisierung, Betriebssystem Integration, usw. begnügen um Geld zu verdienen (Mehrere Miliarden Dollar weltweit!). Der Konsument, bezahlt nur für das was er braucht.

Ein Zusammenarbeitsmodell

Das ökonomische Modell der Softwareproduktion und Softwarevertreibung ist geradezu revolutionär. In diesem Modell, teilt jeder Entwickler, jeder Tester oder Anwender sein Wissen über das Web. Das Rad wird nicht nochmals erfunden! Um eine neue Software zu entwickeln werden in der Regel bestehende und bereits erprobte Bausteine verwendet. Mit tausenden am selben Projekt arbeitenden Entwickler wird die Entwicklung beschleunigt und billiger. Im Gegensatz zu den Vertreiber von proprietären Programmen welche besorgt sind dass die Daten nur von ihren entwickelten Programmen bearbeitet werden können, unterstützen die freien Open Source Programme die internationalen Standards und können so mit anderen Systemen besser zusammenarbeiten. Und da diese in der Regel gratis heruntergeladen werden können, sind die Vertriebskosten gleich null. Dadurch entsteht eine Kooperation und Wettbewerbssituation welche ausserordentliche leistungsfähige und konstant verbesserte Programme produziert.
Falls Sie an diesem Themenkreis interessiert sind, lesen Sie den im Jahr 1998 veröffentlichen Artikel von Eric S. Raymond, „Die Kathedrale und der Basar“, welcher noch heute aktuell ist…